Jimmy Lewis Foilboards im Vergleich: Flying V vs V2 vs VM vs Twisted V vs Superfly

Jimmy Lewis baut fünf verschiedene Foilboard-Linien, und jede ist für einen anderen Rider und einen anderen Tag auf dem Wasser gemacht. Als exklusiver Europa-Vertrieb bekommen wir ständig dieselbe Frage: Welches ist das richtige für mich? Hier die ehrliche Antwort, Modell für Modell.

Flying V: das Foil-SUP mit maximaler Stabilität

Das Flying V ist Jimmys Foil-SUP. Viel Volumen und kantige Rails sorgen dafür, dass du ein deutlich kürzeres Board als üblich fahren und trotzdem bequem paddeln kannst. Die abgeschrägten Chine-Rails machen Take-off und Touch-down leicht, der Tail-Lift hält das Heck beim Pumpen frei. Die Größen reichen von 5'11" und 105 L bis 7'11" und 180 L, also ist auch für schwerere Rider und Einsteiger eine stabile Plattform dabei. Wenn du ins Foilen hineinpaddelst, starte hier.

Flying V2: breiter, kompakter, SUP und Wing

Das Flying V2 entwickelt das Flying V weiter: etwas breiter und kompakter, stabil auf dem Wasser und trotzdem agil und leicht auf dem Foil. Der bewährte Waterplane-Bottom läuft bis zur Foilbox durch und sorgt für leichte Take-offs und Touch-downs. Es passt für SUP-Foiler und Wingfoiler, in vier Größen von 5'6" und 96 L bis 6'9" und 138 L, in Signature Sandwich oder Carbon Sandwich Bauweise, zwei Fußschlaufen inklusive.

Flying VM: das kompakte Wingboard

Das Flying VM ist das reine Wingfoil-Board der Familie, und hinter seinem Unterwasserschiff steckt eine gute Geschichte: Jimmy hat es einem Wasserflugzeug-Rumpf nachempfunden, eine Form, die er vor rund 20 Jahren erstmals für den North-Shore-Lifeguard Vitor Marcal gebaut hat. Das Ergebnis: Das Board landet auf dem Wasser, ohne zu kleben, bringt dich mit wenig Widerstand zurück aufs Foil und hebt schnell ab. Die Größen sind kompakt: 4'8" und 60 L bis 5'8" und 95 L. Wenn du schon fliegst und ein kleines, lebendiges Wingboard willst, ist es dieses.

Twisted V: gebaut für Downwind

Das Twisted V ist das Downwind-SUP-Foilboard. Es jagt Schwell, erzeugt hohe Abhebegeschwindigkeit, und das starke V mit scharfen Rails sorgt für schnelle Beschleunigung und leichtes Abheben. Auch für Leichtwind-Wingsessions funktioniert es. Eine ehrliche Warnung direkt aus dem Produktblatt: Für Paddle-ups auf Flachwasser ist dieses Board nicht gemacht. Sechs Größen von 7'10" x 20" und 113 L bis 8'6" x 24" und 148 L.

Superfly: Prone, pur und einfach

Das Superfly, designt von Marlon Lewis, ist das Prone-Foilboard: viel Volumen in kompakter Form für hervorragendes Paddeln und Take-offs, geringes Schwunggewicht auf dem Foil, dazu Tuttle-Box und Plattenmontage. Größen von 4'8" und 31,6 L bis 5'8" und 52,7 L. Außerdem gibt es das Superfly FD, zusammen mit dem Foildrive-Team entwickelt, das sowohl als reines Prone-Board als auch als Board mit Foildrive-Unterstützung funktioniert.

Die schnelle Antwort

Mit dem SUP reinpaddeln: Flying V oder Flying V2. Wingfoilen: Flying VM (oder Flying V2, wenn du auch SUP-foilst). Downwind: Twisted V. Prone oder Foildrive: Superfly oder Superfly FD. Noch unsicher zwischen zwei Größen oder Modellen? Frag uns, wir fahren das Material und antworten ehrlich. Die ganze Range findest du in unserer Jimmy Lewis Kollektion.